Nu3.de - Die Nährstoffexperten - Nahrungsergänzung


Vitamin D
:  als Schutz gegen Osteoporose


Vitamin D als Schutzschild für den Körper begleitet uns intensiv im ersten Lebensjahr, denn wir bekamen es von unseren Müttern als zweites, nach Vitamin C, Nahrungsergänzungsmittel um Rachitis, sichtbares Beispiel: Trichterbrust und Skoliose der Wirbelsäule oder auch die sogenannten O-Beine, zu verhindern.


Bis zu 8 Euro Bonus (auf Rezeptfreies) bei der Bio-Apo.de
Schüssler Salze, Bachblüten Naturheilkunde, Homöopathie und Co. von Experten.
Entdecken Sie das Top Sortiment zu unschlagbaren Preisen



Sonne im Winter und im Frühjahr


Zu diesem Zeitpunkt halfen zwar Spaziergänge im Kinderwagen um den Vitamin-D-Mangel zu verhindern, doch nach den verheerenden Zuständen nach der Industrialisierung im vorletzten bis Mitte des letzten Jahrhunderts wurden den Babys fleißig Lebertran gefüttert. Auch heute wird zur Vorbeugung immer noch Lebertran, hochkonzentriertes Vitamin D, allerdings in anderer Form gegeben.


In späteren Zeiten fängt der Körper mit Hilfe des UV-Lichtes Vitamin D selber in der Darmschleim-Haut mit Hilfe des Cholesterins das Vitamin zu produzieren, weswegen manche Wissenschaftler inzwischen der Meinung sind, dass wir Vitamin D nicht zu den Vitaminen sondern zu den Hormonen zählen sollten. Voraussetzung dafür ist aber,  dass Sie auch in die Sonne gehen und keinen Sonnenschutz, entgegen der derzeitigen Empfehlungen, verwenden.

Die landläufige Meinung, die Haut immer von den "ach so gefährlichen UV-Strahlen" treffen nur bedingt zu. Verstehen Sie mich nicht falsch. Gefährlich wird es meistens in der Freizeit beim Outdoor-Sport oder dem ausgiebigen Sonnenbaden. Da ist der Sonnenschutz dem Hauttyp entsprechend natürlich angesagt. Keiner sollte unter erschwerten Bedingungen einen Sonnenbrand riskieren. Nur der normale meist kurze Aufenthalt zum Einkaufen zu gehen, normaler Spaziergang macht es keinen Sinn sich gleich mit Sonnenschutz zu bewaffnen. Ganz im Gegenteil, sie nehmen sich selber oder dem eigenen Körper die Chance Vitamin D selber zu bilden.


Sie arbeiten an einem Platz ohne Sonnenlicht, bewegen sich am Wochenende vielleicht auch nicht so viel in der Natur, schon wird es mit der körpereigenen Vitamin D Bildung schwierig und mit zunehmendem Alter werden aus verschiedenen Gründen die Spaziergänge immer weniger. Die Haut ist auch nicht mehr in der Lage die notwendige Menge an Vitamin D zu produzieren. Rund 60% der Bevölkerung leiden unter Vitamin D - Mangel.

Vitamin D gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und kann eine gewisse Zeit in der Leber gespeichert werden. Es wird nicht durch Licht, lange Lagerung oder Hitze zerstört, kommt als Vitamin D2 in pflanzlichen Nahrungsmitteln nur in Champion und Steinpilze vor, als D3 in ausreichenden Mengen nur in Fisch wobei der Hering in allen Formen die höchste Menge enthält, gefolgt von Lachs und Heilbutt. Hier ergibt sich, außer in konservierter Form sowieso keine lange Lagerungszeit.

Dieses Vitamin ist sehr bedeutend für die Regulation des Calciums in Knochen, Knorpel und Zähne. Spätestens ab dem 50igstem Lebensjahr sollte jeder für ausreichende Zufuhr, inzwischen spricht die Gesellschaft für Ernährung von einem Tagesbedarf von 20 µg, gesorgt werden. Beugt in erster Linie der Osteoporose vor, die in späteren Lebensjahren schnell zu dem gefürchteten Oberschenkelhalsbruch führen kann. Des weiteren hat es einen Einfluss durch die Bauchspeicheldrüse auf die Insulinausschüttung, reguliert hiermit die Nicht-Entstehung des Altersdiabetes, hilft dem Immunsystem, hemmt Tumorzellen.

Menschen mit wenig Tageslicht-Zufuhr, z.B. gerade Skandinavier im Winter, die nicht genügend UV-Licht zur Verfügung haben, leiden unter Vitamin D-Mangel und damit unter Depressionen. Dieser Zusammenhang konnte inzwischen festgestellt werden. Inuit wieder weniger, da diese einfach mehr fetten Fisch zu sich nahmen. Bekannt ist auch der Winter-Blues ausgelost durch zu wenig UV-Licht. Skifahrer, die wiederum oder andere Sportler die sich im Freien bewegen, haben keine Probleme.


Und da denken Sie bitte wiederum an unsere älteren Angehörigen, die wohl mehr zu Hause sitzen. Hier kann wirklich mit zusätzlichen Vitamin D-Gaben leicht abgeholfen werden.


Und meine lieben Damen,


benützen Sie nicht immer Kosmetika die schon einen, für unsere Breitengrade, hohen Lichtschutzfaktor oft von 25 haben, sei denn Sie möchten Golf spielen oder stundenlang in der Sonne wandern.

Ihr Körper kann dadurch in der Haut kein Vitamin D aufbauen und Sie bekommen über Ihrem 70. Lebensjahr wirklich Probleme mit Ihrer Knochenstabilität. Ich kann davor nur warnen.

Sie werden mir jetzt antworten, dass Sie im Alter auch keine Altersflecken wünschen. Erstens können Sie sich entscheiden zwischen dem gefürchteten Oberschenkelhalsbruch, der typisch ist bei Stürzen im Alter für Osteoporose oder evtl. Alterflecken. Was ist Ihnen wichtiger ?

Und zweitens helfen auch sogenannte freie Radikalfänger wie Vitamin A, C, E und das Spurenelement Selen gegen Altersflecken, die können das sich zusammenklumpende Melanin in der Haut abbauen.

Warum wird Einreiben der Handrücken mit Zitrone empfohlen? Wegen dem Vitamin C-Gehalt in der Zitrone.




bei einem Tagesbedarf von ca. 1000 mg, ab der Menopause eher bis 1500 mg liegen als calciumreiche Nahrungsmittel ganz klar die Milch und ihre Produkte vorn und, Sie werden sehr erstaunt sein, Blattkräuter wie Petersilie, Kerbel, Pimpernelle, Basilikum.

ganz vorn: Parmesan mit ca. 1200 mg/100g

sonstiger Hartkäse mit ca. 900mg/100g, Weichkäse ca. 500 - 700 mg/100


Die Ergebnisse erstellten die Autoren unter der Leitung von Erst-Autor Peter Brøndum-Jacobsen anhand einer Meta-Analyse und einer Probandenzahl von mehr als 10.000 Dänen. Vitamin-D-Mangel ist mit verschiedenen Erkrankungen assoziiert. Das Vitamin reguliert vor allem den Kalzium-Spiegel im Blut sowie den Knochenaufbau und kann bei einer unzureichenden Menge eine sogenannte Osteomalazie hervorrufen.




Neuste Ergebnisse: Vitamin-D-Mangel ist schlecht für das Herz

Die Ergebnisse erstellten die Autoren unter der Leitung von Erst-Autor Peter Brøndum-Jacobsen anhand einer Meta-Analyse und einer Probandenzahl von mehr als 10.000 Dänen. Vitamin-D-Mangel ist mit verschiedenen Erkrankungen assoziiert. Das Vitamin reguliert vor allem den Kalzium-Spiegel im Blut sowie den Knochenaufbau und kann bei einer unzureichenden Menge eine sogenannte Osteomalazie hervorrufen.

Dr. Gutwald (MSc)
am Mittwoch, 26. September 2012, 21:06 Deutsches-Ärzteblatt



Leseempfehlungen:

  1. "Demenz natürlich behandeln" von Dr. Andrea Flemmer, schlütersche Verlagsgesellschaft"
  2. "Heilkraft D" von Dr. Nicolai Worm, (systemed)



Vitamin D als Schutz gegen Autoimmunkrankheiten und Winter-Blues

weiter zur nächsten Seite






Nu3.de - Die Nährstoffexperten - Nahrungsergänzung
Last Minute Urlaub mit alltours.de

Jetzt den Sommer buchen mit attraktiven Frühbucherrabatten!