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Vitamin D als Schutz gegen Autoimmunkrankheiten und Winter-Blues


Das Vitamin D gehört in allen Lebenslagen zur gesunden Ernährung gegen Autoimmunkrankheiten und Winter-Blues.


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Bilder mit schönen leuchtenden hellen Farben betrachten hilft dem Gedächnis angenehme Gefühle hervorzurufen. Inzwischen sind sich die Ärzte einig, als sogenannte IGeLeistung wäre eine der wirksamsten die Lichttherapie. Streichen Sie Ihren Eingangsbereich in einem schönen Sonnengelb. Sie kommen nach Hause und haben gleich ein angenehmes warmes Empfinden.






Selbst die Deutsche Gesellschaft für Ernährung bestätigt, dass bei dem größten Teil der Bevölkerung der Industrieländer ein Vitamin D-Mangel besteht, evtl. auch Hervorgerufen durch ein verändertes Freizeitverhalten.

Des weiteren wird laut LMU München eine Verbindung zwischen Vitamin D Mangel und  verschiedenen Autoimmunkrankheiten wie rheumatische Arthrose und Multiple–Sklerose vermutet. Es konnte bei Beobachtungen in den verschiedenen Länder in ganz Europa ein Zusammenhang zwischen der Häufigkeit der Autoimmunkrankheiten und den Sonnenstunden festgestellt werden. Je mehr Sonnenstunden um so weniger Autoimmunkrankheiten traten auf, also je südlicher der Breitengrad um so weniger Multiple-Sklerose und rheumatische Arthrose traten auf. Von beiden Krankheiten sind drei- bis viermal mehr Frauen als Männer betroffen.

Typisch für geringe Sonnenstunden sind auch das Auftreten des sogenannte Winter-Blues und die steigende Häufigkeit der Depressionen eben im Winter bei wenigen Sonnenstunden. Personen, die jeden Sonnenstrahl ausnutzen, bei unseren Breitengraden im Winter ohne Sonnenschutz, sind meistens gut gelaunt und haben auch weniger Beschwerden und mehr Energie.

Außerhalb Deutschlands werden als  Prophylaxe regelmäßig Vitamin D Präparate eingenommen, besonders für Personen die so gut oder gar keinen Fisch essen, weil sie ihn einfach nicht mögen. Nach Packungsanweisung dosiert besteht eigentlich  keine Gefahr einer Überdosierung, denn der tägliche Bedarf wurde kürzlich auf 20 ug hochgesetzt.


Auf die Frage, wie man dem Winterblues entgeht: eine Möglichkeit ist kurz in die Sonne zu fliegen, wenn nicht möglich, die Sonne nach Hause holen. UV-Lampen gab es immer und gibt es immer noch, sind in Scandinva sehr beliebt (immer an die Anweisung halten – sehr wichtig, haben einen hohen UV-B Anteil). Fetten Fisch essen wie Lachs, Hering, Heilbutt und Makrele (so holen sich die Eskimos ihren Vitamin D Anteil auch ohne Sonne).

Ab dem 50 Lebensjahr Präparate aus der Apotheke verwenden, auch nur nach Anweisung des beratenden Apothekers (Tip: muß nicht das teuerste sein und hilft gegen durch Vitamin-Mangel ausgelöste leichte Depressionen, Winterblues ist nichts anderes).

Andere Möglichkeit: bei Sonne Wandern oder zum Skifahren zu gehen, oder andere Wintersportarten im Freien auszuüben (hier aber in höher Lagen und wenn Sie sich mehr als eine Stunde im Freien aufhalten, doch den Sonnenschutz nicht vergessen, ein sogenannter Gletscherbrand ist nicht angenehm). Oder Prospekte, notfalls auch vom letzten Sommer aus dem Reisebüro holen und den nächsten Urlaub planen.




Vitamin D Mangel weit verbreitet

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=37629




auch farbiges Essen hilft, Farben und Lichttherapie sind einheitlich anerkannt und bewiesen


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