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Das Tau-Protein

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Das Tau-Protein (oder Eiweiß-Komponente im Gehirn) ist möglicherweise der Verursacher der Alzheimer – Krankheit.

Eine weitere Ursache könnte Aluminium sein.



Noch nicht öffentlich so bekannt ist, dass Wissenschaftler des Max-Plank-Institutes einem Eiweiß als möglichen Verursacher der Alzheimer Krankheit auf der Spur sind, das sogenannte Tau-Protein.

Das Tau-Protein ist eine Ablagerung in den Nervenzellen hauptsächlich im Gehirn, kann aber auch außerhalb des Gehirnes im Nervensystem auftreten.

Für uns sind in erster Linie die Ablagerungen im Gehirn interessant, die mehrere Krankheitsbilder verursachen können und als Tauopathien bezeichnet werden. Eine dieser Tauopathien ist uns als die  Alzheimer – Erkrankung bekannt, die nur eine Form der Demenz ist.

Die Tau-Proteine bilden sogenannte Tangels, die wiederum sind die Vorstufe des Plaques. Dieses wiederum verhindert die Übertragung in den Nervenzellen und dem Nervenleitungssystem, damit kommt es zu den uns bekannten Ausfällen der Gehirnleistung.

Der Nachweis ist leider nicht so einfach möglich, da dies nur an einer Gewebsprobe möglich wäre, die mikroskopisch untersucht werden kann (wie Ihnen vielleicht durch Untersuchungen bei unklarer Tumorerkrankungen bekannt ist). Unter dem Mikroskop wäre eindeutig nachweisbar, dass es sich bei dieser Demenz um Alzheimer handelt und nicht um eine vaskuläre Durchblutungsstörung, die aber die gleichen Symptome hervorruft und leichter zu behandeln wäre.

Die andere Möglichkeit eine präzise Diagnose zu erstellen, wäre über Liqoruntersuchung, in diesem Falle müsste die Flüssigkeit im Wirbelsäulenkanal entnommen werden.

Da zwar geforscht wird und die Pharmazie mit Medikamenten leider immer wieder Rückschläge ob der Wirkung ihres Präparates erfahren muss, sind Gewebsproben um möglicherweise eine Behandlungsmethode zu finden, auch nicht gerechtfertigt. Diese Untersuchungen zur Bestätigung der Erkrankung, kann man aber sicherlich nur bei Verstorbenen durchführen, den Gewebsproben vorher zu entnehmen, wären sehr aufwendig und steht in keinem Verhältnis, da ja keine Behandlungsoptionen vorliegen.

 Leider hat man festgestellt, dass für diese Tauopathien ein Gendefekt zuständig ist, der sich meistens zwischen dem 50- und 70igsten Lebensjahr bemerkbar macht, aber auch in einem anderen Alter auftreten kann. Betroffen sind beiderlei Geschlechter zu gleichen Teilen.

 

Die anderen Formen der Tauopathien können sich in Bewegungsstörungen auswirken und werden daher oft  dem Morbus Parkinson zugeordnet, wozu sie aber nicht gehören, nur differenzial-diagnostisch ist dies schwer nachzuweisen.

 

„Charakteristisch für die PSP ist die Ablagerung von Tau-Protein (ein Eiweißstoff) in den Nervenzellen. Aufgrund der Ablagerung von Tau-Protein wird die PSP auch zu den „Tauopathien“ gerechnet. Bei allen Tauopathien wird Tau-Protein in Nervenzellen abgelagert – z.B. auch bei der Alzheimer-Erkrankung. Die Parkinsonsche Erkrankung ist hingegen keine Tauopathie.“ von Priv.-Doz. Dr. Stefan Lorenzl, Klinikum Großhadern München




Aluminiumablagerungen bei Alzheimer-Patienten


Forscher machen zu hohe Aluminiumkonzentrationen im Nervengewebe für die Alzheimer-Krankheit verantwortlich. Schützen Sie sich, indem Sie aluminium-belastete Produkte meiden.






 Sehr schön wird die Situation in einem Bereicht der Apotheker-Umschau beschrieben.

http://www.apotheken-umschau.de/Alzheimer/Alzheimer-Krankheit-Ursachen-11490_2.html





Weitere Informationen über diese Erkrankungen wären hier nachzulesen:

Für das Tau-Protein:

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Tau-Protein 
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Kortikobasale_Degeneration
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Pick-Krankheit
  • https://www.thieme.de/medias/sys_master/8804688527390/9783131487810_musterseite_151_158.pdf?mime=application%2Fpdf&realname=9783131487810_musterseite_151_158.pdf


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