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Die Steinzeit- oder Paläo - Diät

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Die Steinzeit-Diät oder Paläo-Diät ist eigentlich keine Diät sondern eher eine witzige Alternative um wieder auf eine gesunde Ernährung in allen Lebenslagen zurück zukommen.

Eine leicht philosophische Betrachtung der Ernährungweisen auf eine ganz andere Art und Weise. Ich persönlich bin der Meinung, dass jeder essen sollte was ihm schmeckt, die Frage ist halt nur wieviel von was.

Sicherlich ist damit nicht unbedingt gemeint, sich wie vor 1 Million Jahren zu ernähren und auch nur von den angeblichen Bestandteilen der damaligen Natur zu überleben. In Deutschland hat es ein Mensch (vielleicht aus den Medien als - Öff-Öff Mensch - bekannt) bewiesen, dass es möglich ist. Ob dieser Mensch Mängel aufweist oder nicht, sei dahin gestellt. Eines steht aber fest, wenn der Mensch nicht die Möglichkeit gehabt hätte sich ab einem bestimmten Zeitraum von mehr Proteinen sprich Fleisch zu ernähren, wäre das Gehirn nicht gewachsen und die Menschheit wäre Tier geblieben.

Mit der „Steinzeit-Diät“ ist nicht die Ernährung des Homo sapiens in der letzten einen Million Jahre, sondern eher die der Mittel- und Jungsteinzeit gemeint. Die Ernährung bezieht sich auf die direkte natürliche Zubereitung oder eben Nichtzubereitung der Lebensmittel.

Gemeint damit ist der Jäger und Sammler , der sicherlich je nach Landschaft, Witterung Samen zu Verfügung hatte, Pilze , Nüsse (also auch Samen), Früchte, Beeren, Wurzeln, Gräser und Fleisch von gejagten Tieren oder eben auch As.

Bei Ackerbau und Viehzucht hat sich nicht viel geändert. Milch war immer ein Nahrungsmittel, schließlich besteht die ganze Spezies Säugetiere aus milchtrinkenden Lebewesen und wir gehören zur großen Gattung der Säugetiere, wenn es manchen Menschen auch nicht gefallen mag.

Vielleicht verträgt nicht jedes Säugetier jede Milch einer anderen Art, wie wir ja aus dem Tierreich wissen, müssen bestimmte Lebewesen eben nur mit einer bestimmten Ersatzmilch ernährt werden. Viele Menschen, die keine Kuhmilch vertragen, kommen aber sehr gut mit Schafs- oder Stutenmilch zurecht. Als Notfallration diente es aber immer und kann im dafür auch verwendet werden. Wie Käse durch Zufall entstand ist sicherlich bekannt und wurde von den Nomadenvölkern, wie ja die urspründlichste Lebensweise unserer Vorfahren war, als Aufbewahrung der Milch eingesetzt.

Die Kartoffel wird gekocht von allen Menschen vertragen, weil sie sicherlich schon länger von den Ureinwohnern des Südamerikanischen Kontinent als hervorragende Nahrungsquelle von tausenden von Jahren entdeckt worden ist, ebenso wie die Tomate. Nur weil diese Früchte nicht in unseren Gebieten ursprünglich behaimatet waren, können wir nicht sagen, dass sie nicht zum menschlichen Nahrungsspektrum gehören.

Die Möglichkeit der unterschiedlichen Nahrungsaufnahme hing sicherlich auch stark von dem jeweiligen größeren Landstrich und der jeweiligen vorherrschenden Witterung ab.

Wenige Menschen werden behaupten können auf den Apfel als solche allergisch zu reagieren. Zur Steinzeit gab es den Apfel aber nur im Altei-Gebirge, wie uns die Stadt Alma Ata (Apfelstadt) mit ihrem Namen besagt. Erst viel später verbreitete sich der Apfel als solcher mit der Reisetätigkeit über die ganze Welt.

In der Bibel steht, - sie ist in gewisser Weise ein, nach mündlicher Überlieferung erst später geschriebenes, Geschichtsbuch mit sicherlich waren Anteilen -, wurde der Apfel im Paradies überreicht. Damals gab es keinen Apfel in Mesopotamien. Mit der Verlockung war der Granatapfel gemeint, wie Ausgrabungen inzwischen bewiesen haben.

Der Mensch fing an sich in der Nahrungsaufnahme vom Tier zu unterscheiden, als im durch Blitzeinschlag auch die Kenntnis von Feuer und dessen Vorteile bewusst wurden. Hier können wir wohl eher den Umbruch der Entwicklung zur Nahrungsmittelzubereitung sehen. Ab diesem Augenblick war es der Menscheit möglich Samen, Wurzeln und andere Dinge erst bekommlich zu machen oder essen alles roh, obwohl dies für manchen Mikronährstoff, der von uns benötigt wird, günstiger wäre.

Mit dem Begriff Steinzeit-Kost ist eigentlich nur gemeint, dass der Mensch wieder auf die Ursprünglichkeit der einzelnen Nahrungsgrundstoffe zurück kommen sollte weil eben die wesentlichen Mikronährstoffe noch unverfälscht und in höchstmöglicher Konzentration vorliegen.

Viele von unseren heute mit zum Hauptbestandteil der Ernährung zählenden Früchte sind ungekocht nicht genießbar oder sogar giftig, z.B. die Bohne. In Samen und Nüsse waren von Anfang, also sogar schon vor unserer Zeit wertvolle pflanzliche Öle enthalten, die heute ohne weiteres als Naturprodukt in reiner Form vorkommen, wie Wallnußöl, Trauben kernöl u.s.w..

Was uns heute Probleme bereitet sind die vielen leeren Kalorien aus Lebensmittel,die mit billigem Zucker (einfachen Kohlehydraten) angereichert wurde. In der Steinzeit mußte sich jeder körperlich anstrengen um auf langen Wegen soviel Nahrung sammeln zu können, wie er zum Überleben brauchte.


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