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Öl oder Fette

Olivenöl & Essig

 unter diesem Link finden Sie hervorragende Olivenöle aus spanien, Italien und Griechenland von jeweils einem Hersteller, ebenfalls verschiedene Essigsorten


Öle oder Fette - fest oder flüssig, das ist hier die Frage?



Fett spielt im Körper eine wichtige Rolle. Der größte Teil unseres Gehirns besteht aus Fett. Unsere Zellen haben als Membran (Außenhaut) Fettmoleküle, die eine Hülle um unser Energiekraftwerk, unsere „Zellteilungmaschine“ mit unserer Erbinformation und dem Zellkern bilden. Fett oder Lipide haben in unserem Körper auch eine hohe Depotfunktion, wie manche zum Leidwesen erfahren müssen.

Wie immer im Leben, alles ist lebensnotwendig um unseren Körper und damit uns in Betrieb und am Leben zu erhalten. Deswegen ist das Reduzieren des Fettes in unseren Lebensmitteln nur bedingt möglich. Nur hier kommt es wieder darauf an, die richtigen Fette auszusuchen.

 

Für unsere Gesundheit und in dem Fall Ernährung sind die flüssigen Fette wichtiger, da sie die essentiellen , also die von unserem Körper nicht herstellbaren, Fettsäuren enthalten.

Ausschlaggebend ob flüssig oder fest bei Raumtemperatur von 20° ist die Menge und das Verhältnis von gesättigten zu ungesättigten Fettsäuren. Würde tierisches Fett bei 20° flüssig sein, hätten alle Lebewesen ein Problem (Scherz am Rande). So kann man davon ausgehen, dass tierische Fette fest sind, aber dadurch mehr gesättigte Fettsäuren enthalten. Die Fette pflanzlicher Herkunft sind bis auf wenige Ausnahmen flüssig und enthalten logischerweise mehr einfach- oder sogar mehrfach ungesättigte Fettsäuren.


Der normale Mensch ist mit einem riesigen Fettdepot ausgestattet, auf das er im Notfall zurückgreifen kann, Nur Fett im Gewebe ist für den Körper nicht schnell verfügbar, also greift er auf Kohlenhydrate, die im Blut schnell verfügbar sind, zurück. Und dies ist die Krux beim Abnehmen, d.h. er greift das Fettdepot erst an, wenn die Kohlenhydrate verbraucht sind.

 

Also Fette werden aufgeteilt:

in pflanzliche Öle

Sie sind flüssig und bestehen aus dem Öl der Samen der jeweiligen Pflanze die auf dem Etikett steht. Wird ein Name angegeben, müssen die Öle zu 97% aus diesem Pflanzensamen hergestellt worden sein, z.B. Kürbiskernöl aus Kürbiskernen oder Olivenöl eben aus Oliven. Wenn nur pflanzliches Speiseöl auf dem Etikett steht, können auch gemischte Öle enthalten sein, sicherlich kein Öl aus einer Sorte Pflanzen.

pflanzliche feste Fette:

Kokos- und das Palmfette haben bei Zimmertemperatur eine feste Konsistenz und werden in der Lebensmittelbranche gerne zum Frittieren verwendet. Diese beiden Fette sind in sofern etwas bedenklich, da dafür Regenwälder abgeholzt werden um Plantagen zu errichten. Kokosfett findet auch in der Kosmetikindustrie Verwendung. Eigentlich brauchen wir diese Fette auch nicht in unserer Ernährung, es gibt bessere Alternativen.

Tierische eher dickflüssige Öle oder Trane:

Das sind die sogenannten Fischöle, also mehr dickflüssige Öl, die heute nicht mehr aus Wal- oder Robbenfett hergestellt werden, sondern aus normalem Fischfang. Es dient in erster Linie medizinischen Zwecken wie Fischölkapseln, da sie reich an Omega-Fettsäuren sind (z.B. bei Rheuma oder Vitamin D-Mangel) sehr hilfreich sein können

Tierische feste Fette:

Hierbei handelt es sich um Rindertalg, Schweinespeck oder -schmalz, Gänseschmalz oder Hammelfett. Hierauf kann der Körper sehr wohl versichten, da dies das Fett ist was auch zu den meisten Komplikationen im Stoffwechsel führt. Es ist allerdings ein Geschmacksträger und bestimmte Gerichte sind ohne diesem Fett eben auch wegen seinem Geschmack für viele Personen nicht aus dem Speisplan wegzudenken, gehen Sie sparsam mit diesen Fetten um

Nicht zu vergessen die Milchfette, manche zählen Sie nicht hinzu, sie sind die Fette die in Käse, Milch, anderen Milchprodukten und in Butter vorkommen.


Für unseren Speisplan sind eindeutig gute Öle und Fischfett dem tierischen Fett vorzuziehen, da sie die essentiellen, also lebensnotwendigen nicht vom Körper produzierbaren Fettsäuren

enthalten.

Das Olivenöl hat bei der Bezeichnung einen Sonderfall: steht auf dem Etikett rein, so muss es 97% und heißt es sortenrein,  muss es zu 100% aus dem Gebiet und von den Olivenbäumen des Gebietes stammen.







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