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Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung


Es gibt mehrere Typen des diabetes mellitus, nur der Typ II ist unsere Zivilisationskrankheit.

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Diabetes mellitus erscheint heute als Typ I oder Typ II, der auch als Alterszucker bekannt ist. Die Typen III und IV (Schwangerschaftsdiabetes) sind nicht so geläufig.


Bei dem Typ I besteht ein absoluter Insulinmangel auf Grund autoimmunologischen Abläufe im Körper, die wiederum die  Zerstörung der Inselzellen in der Bauchspeicheldrüse hervorrufen.. Deswegen erkranken wir an diesem Typus oft schon in sehr jungen Jahren, betrifft prozentual aber  nur auf ca. 5% der insgesamt an Diabetes mellitus erkrankten Personen zu.

Für uns ist wohl der bekannteste der sogenannte Alterszucker oder Diabetes mellitus Typ II denn er gehört zu den häufigsten Zivilisationskrankheiten, wobei Alterszucker auch nicht mehr richtig ist, denn durch unsere zum Teil schon übergewichtigen Jugendlichen tritt der sogenannte Alterszucker eben auch schon in jugendlichen Jahren auf.

Blutzucker gehört zu den schleichenden Krankheiten, er tut nicht weh und wird meist erst bei einer Routine-Kontrolle beim Arzt festgestellt. Leider führt diese Krankheit in Folge zu nicht geringen Schäden im Körper, weswegen eine regelmäßige Kontrolle beim Arzt dringend anzuraten wäre. Bei den Vorsorgeuntersuchen wird er zu diesem Zwecke regelmäßig die Blutzucker-Kontrolle durchgeführt. 

Blutzucker geht oft einher mit Bluthochdruck und einem Bodymaß-Index (BMI) über 25, wobei Sie sich nicht abschrecken lassen. Ein BMI über 25 ist z.B. in einem Alter ab 60 Jahren nicht schlecht, er sollte allerdings bei einem Wert unter 30 bleiben.

Im jugendlichen Alter ist allerdings eine BMI ab 25 schon ein bisschen bedenklich, da je höher der BMI ist auch Stoffwechselfunktionen in unserem Körper außer Kontrolle geraten.

Deswegen ist es so wichtig, um weitere Schäden zu vermeiden, sein Gewicht zu halten und wenn Bluthochdruck und erhöhter Blutzucker eintreten, sofort zu handeln.

Hierzu werden Sie aber von Ihrem Hausarzt oder Apotheker beraten.

 

Später kommen noch Faktoren wie erhöhte Blutfettwerte, wie Cholesterin und Triglyceride hinzu, die die sogenannten Zivilisationskrankheiten förden. Wir werden uns hier hauptsächlich mit dem Typ II (oder auch T2DM) befassen, da wir diesen sehr gut beeinflussen und in den Griff kriegen können.

 

Trotzdem ist es gerade hier wichtig auf die Ernährung zu achten. Bei zuviel Zucker in Lebensmittel, die dem Körper zugeführt werden, müssen die sogenannten Langerhansschen Zellen in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) immer mehr Insulin produzieren um den Einfach-Zucker in die Zellen transportieren zu können. Durch diese selbstverursachte Überproduktion ermüden diese Zellen und produzieren nicht mehr genügend Insulin und der  Zucker, den Sie  mit Ihrer Nahrung zu sich nehmen, kann nicht mehr abgebaut und zu den Zellen transportiert werden und daher kommt dann Ihr erhöhter Blutzuckerwert. Falls Sie einen erhöhten Wert haben wird Sie Ihr Arzt hinsichtlich einer Routinekontrolle auffklären.

Wenn dieser Zustand eingetroffen ist, sind diese Zellen aber schon ein wenig geschädigt und jetzt wäre spätestens der Zeitpunkt auf eine vernünftige ausgewogene Ernährung umzusteigen und Kohlenhydrate, die vom Körper in Einfachzucker umgewandelt werden, deutlich einzuschränken. An diesem Punkt können Sie durch vernünftige Ernährung noch eine weitere Schädigung stoppen.

Dies ist Ihnen sicherlich schon mal als Diät mit den Broteinheiten zu Ohren gekommen.

Sie müssen jetzt nicht gleich akribisch genau anfangen Broteinheiten zu zählen, aber manches Lebensmittel mit zuviel Unnützem, man spricht auch von leeren Zuckerkalorien, doch lieber weglassen.


Also in diesem Stadium lässt sich auf ein bisschen Zuckerverzicht der Ablauf noch zurück rudern. Sie können noch ohne weiteres auf Medikamente verzichten und die Schwäche der Langerhansschen Zellen kann noch behoben werden. Ab einer bestimmten Schädigung ist dies nicht mehr möglich und Sie sind Zeit Ihres Lebens auf Medikamente oder in fortgeschrittenem Stadium auch auf Insulinspritzen angewiesen.

Auf Dauer werden die Blutgefäße geschädigt, wenn Fettstoffwechselstörungen noch hinzu kommen, steigert sich auch wieder die Gefahr der Herz- Kreislauferkrankungen mit sogar möglichem Herzinfarkt.




die Ernährungsregeln der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung)

mit den Rezepten, die bei der Energiedichte im grünen Bereich sind, liegen Sie immer richtig

Rezepte für Diabetis mellitus




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